Seit Beginn der Quarantäne posten wir Artikel, um zu inspirieren oder unser kreatives Potenzial zu stimulieren. Wir nennen es #CREAntäne!

Wir sitzen global all in einem Corona-Boot. Deshalb starten wir mit unserem 27. Post eine Sonderreihe: Crea Germany e.V. ist Teil einer globalen Community zu Kreativität. Aus dieser haben wir Freunde aus verschiedenen Ländern eingeladen, aus ihrer persönlichen Perspektive und der ihres Landes zu berichten.

Den Anfang macht Tamara Christensen aus Phoenix, USA. Sie ist Design Thinker, Facilitator und Ambiguitätsspezialistin und berichtet uns in drei Kapitel von ihren CREAntäne Erlebnissen.

Since the beginning of the quarantine, we have been posting blogs to inspire and to stimulate our creative potential. We call this #CREANtäne!

We are all in the same corona-boat. That is the reason why – with this 27th post- we start something special: Crea Germany e.V. is part of a global community engaged in creativity. We have invited some friends from different countries, to give us a short report on their personal perspective and some information about the situation in their country.

We start with Tamara Christensen from Phoenix, USA. She is a design-thinker, facilitator and specialist in ambiguity and shares with us her CREAntine experiences in three video chapters.


Situation

Im ersten Kapitel spricht Tamara über die allgemeine Situation. Sie ist froh, dass sie in Phoenix lebt, und damit viel Platz hat und nicht beengt ist. So kann sie weiterhin wandern gehen. Es gibt Menschen, die halten sich an die Corona Regeln und es gibt auch andere, die sich komfortabel in ihrer „masklessness“ eingerichtet haben. Der Alltag ist in Teilen noch komfortabler geworden: „instacart“ ist ein Service der Supermärkte, wo man online bestellt, und dann die Ware beim Supermarkt abholt, wo die fertiggepackten Tüten ins Auto gehoben werden.

In this first chapter Tamara talks about the general situation. She is happy to live in Phoenix, a city with lots of room and space. She still enjoys hiking from time to time. There are people who follow the rules , but there are also some who are ‚comfortable in their masklessness‘. Daily life has become even more convenient in some parts. With instacart supermarkets offer a service, where you order online and then pick-up the ready packed bags at the supermarket.

Challenges in Quarantine

Von zuhause arbeiten, das ist offensichtlich auch in den USA eine der Herausforderungen in Zeiten von Corona. Die Arbeit am Bildschirm und ständige Videokonferenzen sind ermüdend. Tamara reist sehr gerne und vermisst es deshalb sehr, nicht reisen zu können. Und bei ihrer sozial distanzierten Doktorandenfeier war es gar nicht so einfach, sich eben nicht zu umarmen. Positiv war für Tamara, wie schnell aus dem eigentlich als physisches Event geplanten MindCamp SouthWest eine virtuelle Kreativitätsschmiede wurde. Man kann praktisch von überall arbeiten, das ist eines ihrer Learnings.

Working from home is obviously also one of the challenges in the US in times of corona, leading to ‚zoom and screen fatigue‘. Tamara loves to travel and has a hard time, not being able to travel. During her PhD celebration with some friends under the social distance regime, she found it very difficult not being allowed to embrace her friends. Mindcamp Southwest was spontaneously switched from a physical to a virtual event and a real success due to the creative input from all facilitators and participants. One key learning from this corona episode is, that it is possible to work from anywhere.

Creativity in Quarantine

An erster Stelle der kreativer Erfahrung in der Creantäne steht für unsere Freundin Tamara das Kochen. Sie hat mit Ihren Lieben in den letzten Wochen soviel selbst gekocht wie in den letzten zwei Jahren nicht. Tamara berichtet augenzwinkernd über die Diskussionen zu Spielkonsum und Schlafenszeit zwischen Mutter und Teenager. Neue Spiele zu entdecken, steht hoch im Kurs, aber die Familie würde gerne mal wieder einen Escape Room besuchen.

At the top of Tamara’s list of creative experiences in creantine is what she calls ‚culinary creativity‘. ‚We had more home cooked meals in the past two weeks than in the past two years‘. Tamara talks with a wink about the discussions on virtual game consumption and bedtime between mom and teenager. Discovering new games has been the family’s top enjoyments, but they are missing the adventure of physical escape rooms.

Thank you, Tamara!
Stay safe and hopefully we see you soon!


Wenn Ihr Feedback habt, schickt uns das gern über Instagram oder Twitter unter #CREAntäne.

Nächste Woche gibt es einen neuen #CREAntäne Blogpost.

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